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Communiqué 10.10.2009
10.10.2009
Autor: VSHF

Volksgesundheit: SCHWEIZER LÖSUNG FÜR EIN WELTWEITES PROBLEM

Schluss mit  Kupferrückständen

 

Kupfer, gegen Pilzkrankheiten (Mehltau) eingesetzt, ist hochwirksam, jedoch giftig und umweltschädlich, da es sich im Boden als Altlast anreichert und auf Lebensmitteln Rückstände bildet. Ohne wirksame Pilzbekämpfung ist aber der Anbau von Obst, Gemüse und Reben vielerorts unmöglich, auch im Biolandbau, wo unter anderem ca. 60 % der Kartoffeln kupferbehandelt sind.

 

Der Verzicht auf Kupfer stellt den Landbau vor einer grosse Herausforderung: „Je länger wir warten, desto grösser werden die Schäden. Langfristig wird damit die Bodenfruchtbarkeit aufs Spiel gesetzt - das grösste Kapital der Landwirtschaft“ sagte letzten Juni der deutsche Staatssekretär im Bundes-Umweltministerium, Michael Müller, bei der Eröffnung in Berlin der Konferenz: Kupfer im Pflanzenschutz: Geht es auch ohne?

 

Es geht! weiss man in der Schweiz. Der Hanf ist die Lösung für Kupferrückstände im Boden und in Lebensmitteln, billig herzustellen und effizient. Mit einem aus mitteleuropäischem Agrar- und Industriehanf (sativa non-indica) hergestellten Absud erlangen die Pflanzen eine beträchtlich höhere Vitalität verbunden mit gestärkten Abwehrkräften, welche pilzabstossend und -hemmend wirken:  "Schon im ersten Anwendungsjahr verspritzte ich nur noch 30 % der üblichen Menge an Kupfer“ , stellt ein Winzer aus Auvernier (NE) fest, einer unter vielen zufriedenen Benutzern von Hanfabsud in der schweizerischen Landwirtschaft.

 

Geprüft vom Bund

Die Eidg. Forschungsanstalt Reckenholz hat 1998 eine hemmende Wirkung von Hanfblütenextrakt gegen Bakteiren geprüft und als gut befunden. Weitere wissenschaftlich begleitete Versuche wurden intern unterbunden.

 

EU-Markt exklusiv für die Schweiz

In der EU ist Kupfer nur noch bis 2016 zugelassen: „Das deutliche Signal aus Brüssel gibt uns die Chance, eine Lösung für die Kupferproblematik zum Anliegen der gesamten EU zu machen und dadurch eine gute Alternative zu finden“, so Müller und „Die Chemie ist gefragt, eine kupferfrei Landwirtschaft zu ermöglichen“.

 

Warum Chemie?

In Deutschland sind  zum Kupfer nur chemische Alternativen möglich, den geeigneten Hanf für Absud haben die Deutschen nicht. Das Rohmaterial, der natürliche, zweihäusige mitteleuropäische Hanf (sativa non-indica, ist nämlich (mit Ausnahme Schweiz)  EU- und weltweit im Anbau strikte verboten. In der EU zugelassen ist nur ein gezüchteter, ungeeigneter Hybridtyp. Die Herstellung von Hanfabsud mit dazu geeignetem traditionellen Hanf ist also legal nur noch in der Schweiz möglich (bis 2007 mit Eidg. Code 533 und Fr. 1'600.--/ha Direktzahlung.  Dieses Monopol im Hanfanbau ist, äussern sich die dazu befragten Wirtschaftsexperten, eine einmalige Chance für die einkommensarme Bauernschaft und bedeutet ein weltweit lukratives Exportgeschäft für die schweizerischen KMUs.

 

Nationalrat Caspar Baader   

Der Chef der SVP-Fraktion im Bundesparlament will den schweizerischen Bauern und KMUs diese Chance nicht geben: „Ich bin resolut gegen Hanf“  liess vor Jahren der studierte Jurist und Agronom ETH wissen. „Wohl weil er im gleichen Kanton wohnt und politisiert, wo die ‚Syngenta’, der Chemie-Pflanzenschutzhersteller ist“, schüttelt ein Bauer den Kopf.

 

VSHF

 

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Verweis auf Datei:
Prospekt Kupferkonferenz Berlin

 
 
Der VSHF unterstützt Anbau und Vertrieb von einheimischem Agrar- und Industriehanf (sativa).
Der VSHF unterstützt weder das indische Hanfkraut (alias 'Marihuana'),
noch dessen Harzpräparat (alias 'Haschisch').





VSHF, Postfach, 9004 St.Gallen, Telefon/Fax: 071/672 62 40 Email: info@asac.ch