Dank heimischem Agrarhanf weniger Nikotintote
Geschäftsführer Franz Siegenthaler (Name geändert) ist von täglichen 4 Päckli auf nur 15 Zigaretten heruntergekommen. „Innert einer Woche, ohne Nervosität, ohne Vielfresserei, ohne Nebenwirkungen …. und meine Gesichtshaut sieht wieder gut aus“, so der glückliche und ob seines mühelosen Sieges ganz erstaunte 40-Jährige. Von seiner jahrelang dauernden, kompulsiven Nikotinsucht konnte der schwer leidende Nikotinomane (= Nikotinsüchtige) sich problemlos befreien, indem er eine Mischung von Melisse, Brombeerblätter, Vereine und mitteleuropäischem Agrar- und Industriehanf (THC-arm, sativa non-indica; bis 2007 mit Eidg. Code 533 und Fr. 1'600.--/ha Flächenbeitrag) in Zigarettenform rauchte.
Suchtausschaltung Die Wundermischung wird vom freiburgischen Unternehmen SanaSativa GmbH unter dem Namen ‚Zigarettenersatz’ vertrieben. Die Erfolgsquote liegt bei einem Drittel, ein anderes Drittel der Nikotinomanen vermindert drastisch seinen Zigarettenkonsum, das letzte Drittel kann sich vom Nikotingift nicht (mehr) befreien. Die Zigaretten ersetzende Mischung wirkt erlösend, indem sie das (durch Stress) gestörte Gleichgewicht des Nikotinsüchtigen wieder herstellt, somit das Nikotinbedürfnis abstellt. Mit dem ‚Zigarettenersatz’ beendet der Konsument seine Nikotinsucht innert Tagen, die Zwänge der Entziehung verstummen schmerzlos und definitiv, ohne dass mit Essens- oder anderen Verhaltensstörungen kompensiert wird.
Verminderte Todesperspektiven
Jeden Tag sterben schweizweit ca. 30 Leute an Vergiftung, ausgelöst durch das Nikotin (C10 H14 N2), ein extrem starkes Alkaloïdgift, das sie jahrelang mittels rauchbarem Präparat (Zigarette) und Luftdruck in die Lungen und von da in den Blutkreislauf injiziert hatten. Hunderte von Menschen erleiden wegen des rauchbaren Nervengiftes eine Körper- und oft unbemerkte Geistesverminderung.
Ausländische Interessen und inländische Opfer
Weltweit gibt es jährlich über 10 Millionen Opfer, die an den giftigen Gasen aus der Zigarette sterben (Quelle: Weltgesundheitsorganisation). Nikotin, in Giftklasse 1 eingestuft, wird in der Schweiz von Auslandfirmen unter den Marken Marlboro, Camel, Parisienne an die Einheimischen, davon viele Kinder, verkauft. Einige Nikotinsüchtigen steigen später auf das stoff- und wirkungsverwandte Diazethylmorphin ein. Die hohen Gewinne der Suchtindustrie werden ins Ausland repatriiert, die Opfer verbleiben in der Schweiz und fallen zu Lasten der Sozialinstitutionen (Spitalaufenthalt, Medikation, Arbeitsunfähigkeit, IV).
Zwei SVP-Politiker unterstützen die Sucht- und Todesindustrie
Der frühere SVP-Schweiz-Vizepräsident a. NR Jean Fattebert (VD) und NR Max Binder (TG) sind stark liiert mit der ausländischen, volksfeindlichen Nikotinindustrie und zudem vehemente Bekämpfer des gesunden Schweizer Agrar- und Industriehanfes.
VSHF
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