|
Communiqués |
|
Communiqué 22.03.2009 |
|
22.03.2009 |
|
Autor:
VSHF |
Schweizer Industriehanf: BIENENSTERBEN bleibt aus
Die Bienenstöcke, die in nächster Umgebung eines Schweizer Industriehanffeldes stehen, bleiben gesund. Bis im Spätherbst laben sich die Bienen an den vitalitätssteigernden Hanfpflanzen.
Diese seit Jahren sich wiederholenden Beobachtungen verdanken die Imker der allgemein gesundheitsfördernden, im Besonderen der antibiotischen Wirkung des natürlichen (= zweihäusigen) Industriehanfes (sativa non indica).
Die zelluläre Immunität des Bienenvolkes wird gestärkt und der Wundverschluss geht schneller voran. Mit der Hanfnahrung ist die Produktion von Eiweiss, das die Mikroorganismen unschädlich macht, bedeutender. Sporenbildende Bakterien, wie z.B. bei Faulbrut, werden durch die Verdunstung der flüchtigen, ätherischen Pflanzenstoffe auf dem Feld abgetötet. Die parasitische Milbe Varroa wird ebenfalls in Schach gehalten.
Die bei Bienen eingesetzten kommerziellen Abwehrstoffe bereiten zunehmend Probleme, da sich Resistenzen bilden und Rückstände in den Honig gelangen – nicht so mit dem Industriehanf, der ohne Nebenwirkungen ist.
VSHF
|
| |
| |
| |
Der VSHF unterstützt Anbau und Vertrieb von einheimischem
Agrar- und Industriehanf (sativa).
Der VSHF unterstützt weder das indische Hanfkraut (alias
'Marihuana'),
noch dessen Harzpräparat (alias 'Haschisch').

|