TG - Die Haschisch- und Marihuanaffäre aus Zürich zieht weitere Kreise
Schwer lastende Verdachtsmomente gegen Thurgauer Staatsbeamte
Keine Bewilligung und keine Abnehmerfirma
Recherchen ergeben, dass - im Gegensatz zu den Aussagen des Steckborner Statthalter Forrer (*) - der Marihuanaproduzent Hansjörg Grundbacher (47) seine Produktion nicht an legal arbeitende Firmen verkauft hat. Die Branchespezialisten erklären, dass die Raperswiler gentechnologisch hochgezüchteten Klonpflanzen ihrer delikaten Struktur und ihrem hohen Harzgehalts wegen keine übliche Produkteherstellung zulassen, insbesondere nicht im empfindlichen Lebensmittelbereich.
Eine ‚Bewilligung’, wie Grundbacher eine zu haben im Sonntags-Blick sagt, gibt es nicht, weil Marihuanaanbau nicht bewilligungsfähig ist. Mit ‚Bewilligung’ meint der erprobte Marihuanaproduzent pragmatisch, dass die seinem Anwesen zugeteilten Polizeibeamten nicht intervenierten.
Staatsanwaltschaft Zürich: Bestechungsvorwurf
Kaum ein halbes Dutzend Beamte gross ist die Gruppe, welche die Raperswiler grossangelegte Marihuanaproduktion trotz schwer lastenden Verdachtsmomenten, Hinweisen aus der Bevölkerung und Einschreiten der Gemeindebehörde toleriert hat. Von persönlichen Vorteilen ist in den einschlägigen Kreisen die Rede: „Da hatte es zu viel Geld, um sauber zu bleiben“, so eine Gemeindebewohnerin, die ihren Namen nicht veröffentlicht wissen will. Jetzt untersucht man bei der Zürcher Staatanwaltschaft den Vorwurf von Amtsmissbrauch, Bestechung, Mittäterschaft und Irreführung der Rechtspflege – der Leiter der Zürcher Betäubungsmittelgruppe, Hr. Lehmann, hat eine diesbezügliche Anzeige bekommen und weitergeleitet.
Kritisierter Statthalter
Beobachter halten fest, dass der Steckborner Statthalter, ein ehemaliger Polizist, seiner Verantwortung entgehen möchte, die ihn schwer trifft, weil auf seinem Amtsgebiet ein Marihuanahandel von weit über 15 Millionen Franken Umsatz (Strassenwert von 70 - 100 Millionen Franken) stattgefunden hat, und weil diese Tätigkeit sieben Jahre gedauert hat bis sie eine ausserkantonalen Polizeikraft endlich aufhob. „Ohne Intervention von aussen wäre auch dieses Jahr hochkarätiges Marihuana auf Raperswiler Boden geerntet worden, und dieser Meinung bin ich nicht alleine im Dorf“ schliesst die Gemeindebewohnerin, und die Anwesenden nicken.
VSHF
(*) Der Bauer hat Abnahmeverträge von Firmen vorweisen können, die eine Verwendung als Betäubungsmittel ausschliessen (Thurgauer Zeitung vom 06.02.2009). Der Bauer konnte Abnehmerverträge mit einer Firma vorweisen, die sicher keine Betäubungsmittel herstellt (Thurgauer Zeitung vom 03.02.2009).
Thurgauer Zeitung vom 30.01.2009
Netz von Cannabis-Dealern aufgeflogen
Die Kantonspolizei Zürich ist einem weit verzweigten Netz von Haschisch- und Marihuana-Händlern auf die Spur gekommen. Dazu gehören zwei Thurgauer Bauern. Sie sollen im grossen Stil Cannabis verkauft und versteckt haben.
ZÜRICH – Über 1,1 Tonnen Haschisch und Marihuana, 600 000 Franken Bargeld sowie Uhren und Fahrzeuge im Wert von 300 000 Franken: Das alles hat die Kantonspolizei Zürich in einer Strafuntersuchung gegen eine Gruppe von Cannabishändlern sichergestellt. An einer Medienorientierung präsentierten die Polizisten gestern die beeindruckende Menge der beschlagnahmten Drogen, die vakuumierten Packen, Päckchen Haschisch und Bündel von getrocknetem Marihuana aufgeschichtet auf einem Tisch.
16 Personen wurden verhaftet und befragt. Ihnen wird vorgeworfen, mit 1,5 bis 2 Tonnen Haschisch sowie 3,5 bis 5 Tonnen Marihuana gehandelt zu haben. Den erzielten Umsatz schätzte Norbert Klossner, Chef der Abteilung Betäubungsmitteldelikte, auf 3 bis 10 Millionen Franken jährlich.
Im Maisfeld versteckt
Die Untersuchung der Kantonspolizei Zürich erstreckte sich über die letzten vier Jahre und erforderte die Zusammenarbeit mit den Kantonspolizeien der Kantone Schaffhausen, Tessin und Thurgau. Die Ermittlung führte die Fahnder auch zu zwei Thurgauer Landwirten. Diese bauten auf ihren Feldern im grossen Stil Cannabis an. Auf einem an der Pressekonferenz gezeigten Satellitenbild war ein Hanffeld, etwas grösser als ein Fussballfeld, zu sehen, gut getarnt inmitten eines Maisfelds. In der Scheune des einen, 48-jährigen Bauern fand die Polizei 520 Kilogramm Marihuana mit einem THC-Gehalt von rund 10 Prozent. Ihm wird vorgeworfen, 1,2 Tonnen Haschisch für andere Händler gelagert sowie selbst 1,5 Tonnen Marihuana aus Eigenproduktion auf den Markt gebracht zu haben. Der andere, 42-jährige Bauer gab zu, derselben Bande 1,5 Tonnen Marihuana verkauft zu haben.
Die Zürcher eröffneten die Untersuchung 2007 nach einem Hinweis von Neuenburger Kollegen, ein 40-jähriger Schweizer liefere grössere Mengen Marihuana ins Welschland. Die Staatsanwaltschaft Zürich eröffnete nach Vorermittlungen, die den Verdacht bestätigten, ein Strafverfahren und ordnete eine Überwachung an. Sie weitete damit das Feld der Verdächtigen auf eine Gruppe türkischstämmiger Holländer aus.
lSABINE ARNOLD
Basler Zeitung vom 31.01.2009
Aufgeflogener Hanfbauer protzte im Dorf mit Geld
Von Benno Gasser, Raperswilen
Eine grosszügige Spende und ein schickes Auto: Der verhaftete Thurgauer Hanfbauer hat sein Vermögen nicht verborgen.
Nur das Läuten von Kuhglocken und Vogelgezwitscher sind im kleinen Dorf Raperswilen nahe Frauenfeld zu hören. Ein Pferd trabt mit seiner Reiterin durch die leeren Strassen. Nichts trübt die ländliche Idylle. Kaum zu glauben, dass in diesem verschlafenen Ort ein Cannabis-Produzent wohnt, der mindestens 1,5 Tonnen Hanf produziert haben soll. Die Kantonspolizei Zürich, die sich mit dem Fall beschäftigt, spricht von einer aussergewöhnlichen Menge.
Auf die Hanfplantage des Bauern H. G. wurde die Polizei dank Satellitenbildern von Google Earth aufmerksam. Auf den Luftaufnahmen waren die 1600 Cannabis-Pflanzen deutlich zu sehen. Für Passanten blieben sie allerdings verborgen, da sie von einem Maisfeld umgeben waren. Von den Pflanzen ist nun nichts mehr zu sehen. Das Feld wurde umgepflügt.
Der Hof des 42-jährigen Hanfbauern liegt ein paar Hundert Meter vom Dorfkern entfernt. Das grosse Haus mit seiner Holz-Stein-Fassade steht direkt an der Strasse. Hinter einem Rüschenvorhang späht jemand argwöhnisch durchs Fenster. Nur eine Heuschleuder steht in der Einfahrt; Autos sind keine zu sehen. Seit die Polizei H. G. aus der Untersuchungshaft entlassen hat, lebt er wieder auf seinem Hof. Äussern will er sich gegenüber dem TA nicht.
Handelsbetrieb als Tarnung
Dafür sind seine Nachbarn gesprächiger. Ihn erstaune weder der Fall noch dessen Dimension, sagt ein Heizungsmonteur, der H. G. persönlich kennt: «Ich habe mich immer gewundert, wie er sein schönes Auto und sein Leben finanziert, obwohl er praktisch keine Landwirtschaft betreibt», sagt der Monteur. Das Geschäft mit Landwirtschaftsmaschinen, das der Hanfbauer nebenbei führte, habe wohl nur als Tarnung gedient. Im Haus von H. G. will der Monteur auch eine Indoor-Marihuana-Plantage gesehen haben. In Raperswilen wissen die meisten der rund 300 Einwohner, dass H. G. Ende 2008 nach einer USA-Reise direkt am Flughafen verhaftet worden war.
Eine Wirtin, die die Beschlagnahmung des Hanfs in Raperswilen miterlebte, will wissen, dass der Hanfbauer auch mit Kokain handelte. Sie sei verblüfft gewesen, als er 100 000 Franken für eine geplante Traktoren-Ausstellung spenden wollte.
Familie lebte zurückgezogen
«Mir tut vor allem die Familie dieses Mannes leid. Seine Frau und seine Kinder müssen seinetwegen viel Negatives durchmachen. Ich bin vehement gegen solche Drogen», sagt eine Bäuerin, die 10 Gehminuten vom Haus des Hanfbauern entfernt wohnt. Die Familie sei im Dorf nie negativ aufgefallen und habe immer etwas zurückgezogen gelebt. Allfällige Hanftransporte wären der Bäuerin auch nicht aufgefallen, da in der Region viel Industriehanf angepflanzt wird.
Hansjörg Walter (SVP), Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes, hat gar keine Freude an diesem neuen Hanfbauern-Fall seines Heimkantons. «Das ist schlecht für das Image des Thurgaus.» Marihuana sei aber ein gesamtschweizerisches Problem. (Tages-Anzeiger)
Thurgauer Zeitung vom 30.01.2009
Grossproduktion in bisher unbekanntem Ausmass
Frauenfeld/Zürich – Die beiden Thurgauer Landwirte, gegen die im Cannabis-Fall ermittelt wurde, sind mittlerweile wieder auf freiem Fuss. Ihnen droht eine mehrjährige Haftstrafe. Das zumindest will die Zürcher Staatsanwaltschaft beantragen. Möglicherweise werden sich die beiden Hanfbauern aber nicht vor der Zürcher, sondern vor der Thurgauer Justiz verantworten müssen. Der Gerichtsstand werde noch ausgehandelt, teilte die Zürcher Staatsanwaltschaft gestern auf Anfrage mit.
Nähere Angaben zu den beiden Thurgauer Landwirten waren gestern von den Behörden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht erhältlich. Es handle sich um «ganz normale Landwirte mit eigenen Höfen», erklärte Norbert Klossner, Leiter der zuständigen Abteilung der Zürcher Kantonspolizei, gegenüber der TZ. Beide hätten den illegalen Hanf gemeinsam angebaut und einander dabei ausgeholfen. Die beiden haben den Hanf demnach auch zu Rauschmitteln weiterverarbeitet.
Freilandanbau unüblich
Bekannt ist der Polizei nur das auf dem Google-Earth-Bild gezeigte Feld. Ob noch auf weiteren Flächen angebaut wurde, ist offen. Auf jeden Fall habe es sich um eine Grossproduktion gehandelt, wie sie aus dem Kanton Zürich so nicht bekannt sei, sagte Klossner. Auffallend sei, dass der Drogenhanf auf offenem Feld angebaut wurde. Normalerweise werde Cannabis in Indoor-Anlagen – meist in alten Fabrikhallen – produziert. Auf dem fraglichen Feld wurden 1600 Hanfpflanzen angebaut. Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2007 hatte die Thurgauer Kantonspolizei fünf Indoor-Anlagen mit insgesamt 1700 Pflanzen ausgehoben.
Von dieser Grössenordnung des jüngsten Cannabis-Falls im Thurgau überrascht ist auch der Thurgauer Staatsanwalt Marcel Ogg. Er selber sei bisher noch nie mit einem derart gross angelegten Anbau von illegalem Hanf auf offenem Feld konfrontiert gewesen. Ob im Thurgau mit weiteren Fällen in dieser Grössenordnung zu rechnen ist, lässt Ogg offen. Der Thurgau sei ein landwirtschaftlich geprägter Kanton. Der Gedanke, dass hier illegale Produktion betrieben werde, sei daher naheliegend.
CHRISTOF WIDMER/MARC ENGELHARD
Thurgauer Zeitung vom 03.02.2009
Hörten längst das Gras wachsen
Am Wochenende stand die kleine Gemeinde Raperswilen im Interesse nationaler Medien. Dort lebt einer der beiden Thurgauer Bauern, die Drogenhanf angebaut haben. Die Raperswiler ahnten, dass etwas nicht stimmte.
Raperswilen – Hochlandrinder stehen auf der Weide. Metallische Geräusche sind zu hören, wenn die Tiere mit ihren Hörnern gegen die Metallstreben stossen, an denen sie sich kratzen. Die Rinder gehören zu einem etwas abgelegenen Hof, der an diesem kalten Sonntagmittag verwaist daliegt. Niemand macht die Tür auf, weder im alten Bauernhaus noch in der modernen Wohnung ein paar Schritte entfernt. Nur eine Journalistin von Tele Zürich wartet in ihrem Auto. Sie hofft seit einer Dreiviertelstunde, doch noch den Bauern zu sprechen, der Drogenhanf, also Gras, angebaut haben soll.
Immerhin gewährte er dem «SonntagsBlick» ein Interview. Darin rechtfertigte er sich, er habe vor allem für einen Naturheilmittel-Vertrieb und mit Bewilligung produziert und nur geringe Mengen an die aufgeflogene Dealerbande geliefert. Die Polizei dagegen hatte an einer Medienkonferenz unter anderem zwei Thurgauer Bauern erwähnt, die in grossem Stil Drogenhanf auf offenem Feld angebaut hatten (die TZ berichtete). Jeweils 1,5 Tonnen Marihuana sollen sie in Umlauf gebracht haben, ein Bauer hat dies auch schon gestanden.
Bauernhof auf Google Earth
Das besagte Hanffeld des Raperswiler Bauern wurde im Internet via Google-Earth ausgemacht. Vor Ort schwante den Raperswilern allerdings schon länger nichts Gutes. Seit ungefähr vier Jahren werde über den Hanfanbau dieses Landwirtes diskutiert, sagt Gemeindeammann Roland Fröhlich. Auch die Polizei sei von Gemeindemitgliedern informiert worden, weil man das Gefühl hatte, mit diesem Hanf stimme etwas nicht. Deshalb erkundigte sich die Gemeindebehörde auch beim Landwirtschaftsamt. Doch ein Vertrag für Nutzhanfanbau habe vorgelegen, sagt Fröhlich, selbst gelernter Landwirt. «Für uns als Gemeindebehörde ist es schwierig, Hanfanbau zu beurteilen. Wir sind keine Fachleute.»
Thurgauer Zeitung vom 03.02.2009
Hanfbauer zeigt Vizestatthalter an
Ein Bauer aus Hörhausen hat gegen den Steckborner Vizestatthalter Daniel Butti Strafanzeige eingereicht. Butti hatte die Futterwürfel aus Hanf beschlagnahmen lassen.
Steckborn – Auch mit harmlosem Hanf kann man in das Visier des Gesetzes geraten. Diese Erfahrung macht gerade ein Bauer aus Hörhausen. Er hatte Hanf angepflanzt, in Würfel gepresst und wollte ihn an seine Hoftiere verfüttern. «Es ist aber strafbar, Hanf an Nutztiere zu verfüttern, egal wie niedrig der THC-Gehalt ist», sagt Daniel Butti, der Vizestatthalter von Steckborn. Deshalb sieht er der Strafanzeige, die der Bauer gegen ihn und einen Kantons- polizisten eingereicht hat, gelassen entgegen. Der Bauer hat den Polizisten auf Nötigung, Daniel Butti auf Mittäterschaft verklagt.
40 bis 50 Tonnen
Der Vorfall ereignete sich Ende November. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wollte Butti abklären, ob der Bauer Marihuana oder sonstige betäubungsähnliche Stoffe produziert. Er ordnete eine Hausdurchsuchung an, der Verdacht hat sich aber nicht bestätigt. Dafür fanden die Ermittler die Hanf-Ernte in Futterwürfel gepresst, bereit zum Verfüttern. Butti liess die Ernte beschlagnahmen. Es habe sich um eine Menge «im Tonnen-Bereich» gehandelt.
Das rief den Verein der Schweizer Hanf-Freunde auf den Plan. Dieser stellt sich auf den Standpunkt, es gibt kein gesetzliches Verbot für Futterhanf in der Schweiz. Der Thurgau lege das Gesetz lediglich strenger aus als andere Kantone. Die gesetzliche Regelung im Thurgau sei nun mal so, erwidert Butti. Insgesamt hat er letztes Jahr 40 bis 50 Tonnen Futterwürfel beschlagnahmen lassen. Das ist die gesamte Ernte der 12 bis 15 Hanfbauern im Bezirk Steckborn. Der Bauer aus Raperswilen, der im grossen Stil Drogenhanf angebaut hat, gehört nicht dazu.
Thurgauer Zeitung vom 03.02.2009
Hanffreunde kritisieren Polizei
Bei der Entdeckung des Raperswiler Hanffeldes half ein Bild aus dem Internet-Programm Google Earth. Dieses Bild sei sechs Jahre alt, teilte gestern der Verein Schweizer Hanffreunde mit. Die Aufnahme habe darum nichts zur Entdeckung beitragen können. Das Bild habe bei den Ermittlungen auch nur am Rand eine Rolle gespielt, sagt Werner Benz, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich. Dass die zwei Thurgauer Hanfbauern geschnappt wurden, sei ein Erfolg der polizeilichen Ermittlungen. Das Datum der Aufnahme kommentiere die Polizei nicht. Vorwürfe erhebt der Verein auch gegen die Kantonspolizei Thurgau. Diese habe lange nicht eingegriffen, obwohl die Hanfplantage in Raperswilen seit 2002 bestehe und dort jährlich bis zu 1000 Kilogramm Marihuana verkauft worden seien. Der Raperswiler Hanfbauer sei überprüft worden und habe Hanf mit einem zu hohen THC-Gehalt aufgewiesen, kontert der Steckborner Statthalter Roger Forrer. Der Hanfbauer habe aber Abnahmeverträge von Firmen vorweisen können, die eine Verwendung als Betäubungsmittel ausgeschlossen hätten. (hal)
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