BetmG-Revision: Eidgenössische Ratsmitglieder stimmen gegen ihre Überzeugung
Wegen Falschinformationen SP verantwortlich
Im Glauben, Gutes zu tun, haben gewisse National- und Ständeräte die Revision des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) deshalb auch gutgeheissen, weil sie glaubten, erst mit diesem gesetzgeberischen Schritt werde die von Fachkreisen erwünschte Hanfmedikation gesetzlich ermöglicht:
„Die medizinische Anwendung von Cannabis wird ermöglicht. Heute besteht ein absolutes Verbot, Medikamente auf Hanfbasis verwenden zu können. Dabei bringt die Behandlung mit Hanf-Medikamenten vielen Patienten und Patientinnen Linderung.“ (Argumentarium BAG, Internet, gleich lautendes in ‚Erläuterungen des Bundesrates’ vom 30.11.2008)
Irreführung der Parlamentarier
Jahrelang hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Ärzteschaft und die Gesundheitspolitiker überredet, im geltenden Gesetz sei die Hanfmedikation absolut verboten (sic), dazu präzisiert, es gäbe keinen Beweis für die gesundheitlichen Segnungen der Hanfmedikation.
„Arzneimittel auf Hanfbasis sind von der schweizerischen Registrierungsbehörde, der Interkantonalen Kontrollstelle für Heilmittel (IKS), nicht zugelassen worden. Somit fehlt der wissenschaftliche Beweis für entsprechende Wirksamkeiten bis auf weiteres." (BAG-Information in „Schweizer Apothekerzeitung", Nr. 23, 17.11.1994).
Das Gegenteil ist wahr: Hanfkrautmedikamente haben erwiesenermassen eine sehr breite therapeutische Wirkungspalette, sind legal und waren bis 1972 in der E-Liste (‘für jedermann verkaufsfreie Linderungsmittel’) der Interkantonalen Kontrollstelle (IKS) enthalten, dann wurden sie in die A-Liste versetzt (‘nec repetitur’ = verschärfte Rezeptpflicht), anno 1998 dann - unter SP-Gesundheitsministerin Dreifuss - von der A-Liste entfernt. Im Jahr der Erscheinung der Apothekerzeitung Nr. 23 war also die Hanfmedikation formell und materiell rechtens und von den Medizinern bewilligungsfrei verschreibbar – und doch hat niemand gemerkt, dass das BAG lügt.
Soziale SP-Verantwortungslosigkeit
Jahrelang hat die damalige SP-Gesundheitsministerin Frau Ruth Dreifuss, obwohl bewiesenermassen darüber bestens informiert und davon gewusst, eine rechtlich erhebliche Tatsache unterdrückt. Auch die SP-Parteileitung wusste bestens Bescheid, schwieg trotzdem. Wie viel Leid und weniger Lebensfreude die SP-Führerschaft angestiftet hat, verspüren alle Kranken und Leidenden, die mit der Hanfkrautmedikation oft die einzige Linderung haben. Viele Patienten wissen nicht, wie nutzlos und jahrelang Milliarden von Franken ausgegeben wurden für angesichts ihrer Krankheitsgeschichte oftmals wirklose Medikamente.
VSHF
Mehr zum Thema: Communiqué vom 03.11.2008
Besser und gesund! 20 Leute bekunden die Wirksamkeit des heimischen Hanfes (sativa non-indica)
„Bronchialasthma dank einem Kissen mit heimischem Hanf (sativa non-indica) weg, vielen Dank!“
„Bei Husten und Erkältung gebe ich meiner Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica) zwei Tropfen vom ätherischen Öl von heimischem Hanf (sativa non-indica) bei und reibe alles ein. Sofort fängt es zu wirken. Sehr schleimlösend.“
„Früher hatte ich immer Schuppen. Mit dem Shampoo aus heimischem Hanf (sativa non-indica) sind sie schon nach einigen Anwendungen radikal verschwunden.“
„Mit dem Kissen aus heimischem Hanf (sativa non-indica) ist mein chronisches Kopfweh radikal weg. Heute brauche ich keine Tabletten mehr.“
„Der Tee aus heimischem Hanf (sativa non-indica) wirkt gut, schafft Linderung bei Kopfschmerzen. Auch das Kissen mit heimischem Hanf (sativa non-indica) würde ich nicht mehr hergeben!“
„Sehr glücklich, schlafe jetzt sehr gut mit dem Tee aus heimischem Hanf (sativa non-indica), vorher Migräne, Venenprobleme.“
„Immer Migräne vorher, 2 - 3 Tage. Jetzt, wenn ich merke es kommt, dann sofort her mit dem Kissen mit heimischem Hanf (sativa non-indica). Nie mehr Migräne. Am ersten Mal nicht gut geschlafen, war erregt. Angewöhnung oder Gegenreaktion? Vor dem Hanfkissen konsumierte ich schachtelweise Schmerzmittel wie z.B. Dafalgan (Parazetamol in Form von Tabletten oder Zäpfli).“
„Mein Mann hat chronische Migräne und jetzt mit dem Kissen aus heimischem Hanf (sativa non-indica) und dem Tee aus heimischem Hanf (sativa non-indica) hat er viel weniger Krisen.“
„Mein Kind (1 Jahr) hat sich viel gekratzt, ich habe eine Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica) eingerieben, alles ist in kurzer Zeit weg.“
„Mit dem Tee aus heimischem Hanf (sativa non-indica) kann ich heute richtig beruhigt schlafen. Vorher hatte ich alles probiert und fast nichts ist gelaufen.“
„Die Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica) ist etwas vom besten für meine von Arthritis gepeinigten Händen. Innert zwei Stunden waren die Schmerzen vorbei.“
„Ich bin 52 Jahre alt. Eine Kollegin gab mir für meine Schlafstörungen einen Tee aus heimischem Hanf (sativa non-indica). Nach dem 3. Mal erlebte ich tatsächlich eine wunderbare Beruhigung und ich konnte für ein paar Wochen herrlich schlafen, bis dann mein Hanfvorrat aufgebraucht war.“
„Der KräuterTee [SanaSativa®] und das ätherische Öl [SanaSativa®] zum Einatmen wirken gut. Sie helfen beim Ein- und Durchschlafen. Auch das Kissen würde ich nicht mehr hergeben!“
„Hüftoperationen nicht sehr gut, immer Schmerzen. Das Kissen mit heimischem Hanf (sativa non-indica) tut sehr gut.“
„Mein Hansueli (60) schnarchte sehr stark, nach einer Woche mit einem Kissen mit heimischem Hanf (sativa non-indica) war das Schnarchen vorbei.“
„Sinusitis (chronische Entzündung der Schleimhäute). Der Schmerz ging von der Nase hinauf und machte Druck in den Kopf. Antibiotika und Nasenspray verwendet, ohne niemals richtige Linderung zu verspüren. Mit einer Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica), die ich in die Nase einrühre, bin ich fast schmerzfrei, kein Druck mehr, keinen tropfenden Schleim mehr.“
„Stressexzema. Sind kreisrund, wandern von Ort zu Ort. Mit einer Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica) grösstenteils weg.“
„Seit 40 Jahren leidet mein Mann an Ulkus, das sind offene, immer nassfeuchte Wunden am Bein, die immer und immer wieder kommen und nach einigen Wochen oder Monaten austrocknen … bis wieder eine neue Wunde entsteht. Seit 1 ½ Jahren wollte ein Ulkus, gross wie die Hand, nicht heilen, nichts ging, kein Medikament, keine Salbe funktionierte. Mit einer Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica) trocknete es langsam aus, an den Rändern wurde es fest, die Haut begann sich zu formen. Jeden Tag gab ich eine gute Schicht Universalsalbe [SanaSativa®] auf die offene Wunde und jeden Tag sah ich die Fortschritte. Gedauert hat die Genesung vier Monate, die Heilung ist definitiv.“
„Früher war ich immer verstopft, es war nervös, die Nerven, habe jahrelang daran gelitten. Jetzt ist es zum grössten Teil weg, dank einem Kissen aus heimischem Hanf (sativa non-indica).“
„Ich habe eine Zahnprothese. Letzthin habe ich wieder etwas Falsches gegessen, es gab eine offene Wundstelle, das tut weh und ich kann kaum essen. Normalerweise dauert es gut zehn Tage bis die Wunde zugeheilt ist. Mit einer Salbe aus heimischem Hanf (sativa non-indica) war es über Nacht weg.“
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